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MRPUNCH BIO

Marllion mit ihrem Sänfer Fish waren eine der wichtigsten und einflussreichsten bands des Neo-Prog, und in den 80er Jahren auf ihrem Höhepunkt des Erfogs.

Zur Zeit erleben sie ein revival. Die Band Mr. Punch wurde zum dreissigsten Jahrestag der Veröffentlichung der LP “ Fugazi“, die einen Wendepunkt für Marillion darstellte, gegründet.

Die Idee für Mr. Punch ging auf den Gitarristen Guglielmo Mariotti zurüch, der bereits als Bassist für The Watch ( eine Genesis-Coverband) spielte. Rasch gesellten sich ausser der Gitarristin Marcella Arganese der Schlagzeuger Roberto Leoni, der Keyborder Daniele Fuligni und der Sänger Alessandro Corvaglia zu der Band. Corvaglia erreicht sowohl von der Bühnenpräsenz wie auch gesanglich mühelos die Ausdruckskraft von Fish.

Mr. Punch wird die besten Stücke aus “ Fugazi“ und “ Misplaced Childhood“ spielen. Außerdem Stücke aus “ Script for a Jester´s Tear“ als Huldigung des 35jährigen Erscheinen des Albums einschliesslich einiger Überraschungssongs.

Hier der Name ihrer Tour 2018/19:

“ Misplaced Childhood for a jester´s tear“

 

Auch ein Live-Abend mit progressiver Rockmusik und manchmal sperrigen Rhythmen kann zur Party geraten, die Lust zum Mittanzen macht. Das bewiesen die fünf Musiker von „Mr. Punch“ am Samstag im Bürgerzentrum. Die Tribute-Band aus Italien interpretierte ein ganzes Konzert der britischen Band „Marillion“ aus den 1980er Jahren in Gänze und fast identischer Songabfolge auf der Büz-Bühne.

 

Darunter waren auch die bekannten Hits „Kayleigh“ und „Lavender“ aus dem Album „Misplaced Childhood“ von „Marillion“, als die Original-Band mit ihrem Sänger Fish die größten Erfolge feierte. Die setzten „Mr. Punch“ nicht einzeln, sondern ohne Unterbrechung in einer rund 20 Minuten langen Gesamtdarbietung um, nur unterbrochen vom im Laufe des Konzerts immer stärker werdenden Applaus der rund 80 Besucher im Büz-Saal, darunter auch eingefleischte „Marillion“-Anhänger, die aus dem Kreis Soest zum Konzert gekommen waren.

Das Zusammenspiel der vier Instrumentalisten imponierte sichtlich, wobei Frontmann und Sänger Alessandro Corvaglia, barfuß mit Stirnband und Gesichtsbemalung wie einst Fish, mit seinen theatralischen Gesten zu den romantisch-dramatischen Texten für die passende „Marillion“-Optik sorgte. Bassist Guglielmo Mariotti hatte 2014 die Idee zur Gründung der Coverband. Mit Drummer Roberto Leoni, Gitarristin Marcella Arganese, Keyboarder Luca Scherani und Alessandro Corvaglia setzte das Quintett die mitunter komplexen „Marillion“-Songs authentisch um. Und Frontmann Alessandro Corvaglia gelang das, was dem Original einst Kritik einbrachte: Seine Stimme erinnerte genauso wie die von Fish an Peter Gabriel von „Genesis“, weshalb „Marillion“ manchmal süffisant als „die zweitbesten Genesis aller Zeiten“ bezeichnet wurden.

Melodische Passagen wechselten beim „Mr. Punch“-Konzert zu abgehackt wirkenden, schnellen gitarrenlastigen Instrumentalteilen im Sieben-Viertel-Takt. Wie bei „Genesis“ also eigentlich nicht alles zum Mittanzen oder Mitklatschen gedacht. Vor allem im zweiten Konzertteil kamen indessen mehr und mehr tanzfreudige Zuhörer näher zur Bühne, wo auf hohem spielerischen Niveau immer wieder Gitarristin Marcella Argonese herausstach, die für ihr virtuoses Spiel des öfteren Zwischenapplaus bekam.

Nach über zwei Stunden Livemusik und eigentlich nur zwei geplanten Zugaben wichen „Mr. Punch“ am Ende dann doch von der Songabfolge des Original-„Marillion“-Konzerts aus den 80er Jahren ab. Nach dem begeisterten Beifall des Publikums spielte das Quintett spontan und bestens gelaunt weiter und kam mehrmals zurück auf die Bühne, um sich vor dem applaudierenden Publikum zu verbeugen.

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